Resistance – Die Legende der Assassinen (Rezension)

  • Titel: Resistence – Die Legende der Assassinen
  • Autorin: Amy E. Thydale
  • Seitenzahl: 246 Seiten
  • Preis: Taschenbuch 12,99€, eBook 3,99€
  • ISBN: 978-3551302120
  • Verlag: Dark Diamonds (29. November 2019)

DER INHALT

Die Welt, wie Esme sie einst kannte, gibt es nicht mehr: Die Straßen ihres geliebten New York sind wie leergefegt und die Bedrohungen des Krieges scheinen hinter jeder Ecke zu lauern. Die ehemaligen Beschützer der Menschheit sind wild entschlossen sich ihre Freiheit mit allen Mitteln zu erkämpfen. Doch inmitten der tobenden Rebellion wird es für Esme immer schwieriger zu entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Denn ihr verräterisches Herz sehnt sich nach Atair, dem anziehenden Soldaten mit den silbernen Augen. Und das, obwohl er sie schon einmal gefangen genommen hat und damit ihr größter Feind sein sollte…

MEINE MEINUNG

Nach dem Cliffhanger am Ende des ersten Bandes war ich so gespannt auf den zweiten Band. Die Selbstlosigkeit des männlichen Protagonistin hat mich total vom ersten Band überzeugt. Die Handlung setzt direkt am Ende des ersten Bandes ein, in dem Esme nun mit den anderen Menschen in Sicherheit ist, während diese sich auf den Krieg mit den Assets vorbereiten. Sie ist einsam und sie vermisst Atair, aber weiß trotzdem, dass es keine Möglichkeiten gibt um mit ihm zusammen zu sein. Der erste Teil des Buches kam mir ein bisschen langatmig vor, weil nicht viel passiert, außer das aufgezeigt wird, wie die Reglungen bei den Menschen sind um ihren Alltag zu organisieren. Atair kommt nur am Rand, bzw. fast gar nicht vor.

Als die Geschichte dann ihren Lauf nimmt und es actionreicher wird, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Rebellion beginnt und Atair ist endlich wieder da. Muss sagen, dass mir die Auflösung des Plotes ein bisschen zu unglaubwürdig war, dafür, dass es eine Dystopie ist, aber es war nicht unangenehm. Die Beziehung und Entwicklung von Atair und Esme hat mich so oft zum schmunzeln gebracht.. Manchmal ist es ein bisschen unrealistisch, dass Figuren, die sich kaum kennen bereits von der Liebe ihres Lebens reden, aber muss sagen, dass Extremsituationen vermutlich sehr stark zusammenschweißen.

Als ich schon dabei war, mich emotional von dem Buch zu veranstalten, kam das letzte Kapitel und hat mich schier in den Boden gestampft. Was war das bitte für ein Ende?! Es es mich derartig umgehauen, dass ich mit aufgerissenem Mund auf die Zeilen gestarrt habe.

Das Setting, New York, kommt in dem Teil tatsächlich viel mehr zur Geltung, da die Menschen, mit denen Esme am Anfang des Teiles unterwegs sind, durch die ganze Stadt fahren um Ressourcen zu sammeln. Der Schreibstil, ist genau wie im ersten Teil, sehr angenehm. Das Cover ist nicht ganz meins, aufgrund der Person drauf, aber finde es passt sehr gut zum ersten Teil.

FAZIT

Rundum find ich es ist eine gute Dystopie rausgekommen, wo ich aber nie das Gefühl hatte, dass die Situation ausweglos oder sowas ist. Das Happy-End war ein bisschen unrealistisch, aber trotzdem angenehm. Aufgrund des letzten Kapitel aber würde ich mich wenigstens sowas wie ein Spin-Off wünschen.

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