The Last Goddness: A fate darker than love (Rezension)

  • Titel: The Last Goddess : A Fate Darker Than Love
  • Autorin: Bianca Iosivoni
  • Seitenzahl: 352 Seiten
  • Preis: Taschenbuch 14,99€ , eBook 9,99€
  • ISBN: 978-3473585779
  • Verlag: Ravensburger (29. Oktober 2020)

DER INHALT

Mächtig, unsterblich und geheimnisvoll. Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan.

MEINE MEINUNG

Der Roman beginnt ziemlich durchschnittlich. Man lernt die Protagonisten kennen und erfährt, dass Blairs Schwester dabei ist eine Valkyre zu werden und ihre Mutter bald keine mehr ist.. und Blair einfach ein Mensch bleibt. Zudem ist sie in ihren besten Freund verliebt. Dieser Anfang hatte durchaus Potenzial und ich hatte mit einem Mal sehr sehr viel Erwartung gelesen.. und dann leider enttäuscht zu werden. Die Rahmenhandlung hat durchaus Potenzial aber irgendwie bekommt man nicht genug Details um sich richtig ein Bild zu machen.. Valkyren existieren.. aber es sind irgendwie so wenig, dass ich jeder von ihnen mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte.. so aber wurde es wie selbstverständlich erklärt und fertig.

Zudem sterben direkt am Anfang ihre Schwester und Mutter.. und Blair hat vielleicht einen kleinen Nervenzusammenbruch, aber um ehrlich zu sein war alles derartig flach, dass ich das nicht mal als besonders schlimm einschätzen könnte. Leider waren mir die Charaktere auch viel zu flach. Ich meine die Protagonistin liebt ihren besten Freund und in den ersten Seiten stirbt bereits ihre Mutter und Schwester.. aber irgendwie kann ich Blairs Handlungen nicht nachvollziehen. Sie ändert extrem oft ihre Meinung und ihre Handlungen ergeben oft keinen Sinn 😅.

Ryan soll wohl der Love- Interest sein aber sein Charakter ist irgendwie so oberflächlich, dass er irgendwie kein Mehrwert für die Story ist. Würde er aus der Geschichte gestrichen werden, würde es keinen Unterschied machen. Er tut wirklich nichts, bei dem man möglicherweise für ihn schwärmen könnte. Seine Handlungen sind egoistisch und sinnfrei und Blairs Naivität lässt sich leider auch nicht anders beschreiben.

Der Schreibstil ist im prinzip wirklich gut, nur leider fand ich die Handlung an manchen Stellen leider überflüssig, sodass ich länger für das Buch gebracht habe als gedacht. Das Cover jedoch ist ein absoluter Traum. Hätte mir das auch vom Inhalt gewünscht, aber leider hat mich die Geschichte einfach nicht überzeugt.

FAZIT

Die Geschichte hätte mit ein paar Änderungen durchaus Potenzial, aber irgendwie hätte ich mir mehr erhofft.. möglicherweise einen Grund wieso Blair Ryan überhaupt mag.. weil ich ihn überflüssig finde. Ich werde aus dem Grund die Fortsetzung nicht lesen.

Bewertung: 2 von 5.

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