Truly (Rezension)

  • Titel: Truly
  • Autorin: Ava Reed
  • Seitenzahl: 384 Seiten
  • Preis: Taschenbuch 12,90€, eBook 9,99€
  • ISBN: 978-3736312968
  • Verlag:  LYX (27. Mai 2020)

no hay rosas sin espinas ✨

DER INHALT

Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter? Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere … 

MEINE MEINUNG

Bei Erscheinung haben einige bereits von diesem Buch geschwärmt und muss sagen, dass ich es an einigen Stellen tatsächlich nachvollziehen konnte.
Die Protagonistin dieses Romanes ist Andie, 21 und eine unglaubliche Ordnungs-und Planungsfanatikerin. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter zieht sie ohne konkreten Plan, Wohnung oder Job/Studium zu ihrer besten Freundin nach Seattle. Die Freundschaft zu ihrer besten Freundin June ist harmonisch und lustig. Andi versucht nun, bevor sie das Studium beginnen kann einen Job zu finden und wird relativ schnell fündig in einer Bar, in der sie den Besitzer Mason kennenlernt und den Kellner Cooper, mit dem zu Anfang offensichtlich war, das er der Love-Interest in dem Buch wird.

Er ist jedoch auch der einzige Charakter mit dem ich nicht warm geworden bin. Er ist still.. nun, das kennt man ja bereits aus New Adult Romanen, aber zwischen Andie und ihm kommt nie ein richtiges Gespräch zu stande.. im Grunde reden sie theoretisch nie und tanzen andauernd nur irgendwie umeinander rum und plötzlich wurde von Liebe gesprochen 😅 Er verhält sich auch oft, als wüsste er nicht was er will, was er, suprise suprise, auch nicht weiß.

Andie an sich ist aber wirklich sympathisch. Ihre Aktionen sind nicht immer durchdacht und manchmal ist sie ein bisschen melodramatisch ( wie ich 😅) und ich mochte das unglaublich, vor allem, weil sie in anderen Situation so verantwortungsbewusst und organisiert ist. Ich konnte mich wirklich UNGLAUBLICH mit ihr identifizieren und das kommt aufgrund meines (manchmal etwas verdrehten) Wesens nicht oft vor.

Die Geschichte an sich aber ist ziemlich unterhaltsam, auch wenn ich die Liebesgeschichte nicht nachvollziehen konnte. Besonders jedoch mochte ich diese einfachen Anspielungen an das normale Leben, wie ein Spieleabend der durchgeführt wird oder dass sie einfach mal Brooklyn 99 guckt (BTW BESTE SERIE). Ich hatte so sehr das Bedürfnis mit denen zu chillen und mitzuspielen, weil es mir so real vorkam. Der Handlungsverlauf ist ein bisschen monoton und versucht wahrscheinlich ein bisschen dramatisch zu sein, aber konnte es nicht als dieses wahrnehmen.


Der Schreibstil ist flüssig und ich liebe die vielen kleinen Witze und verdrehten Gedanken die Andie und Cooper andauernd hatten. Ich habe das Buch an einem halben Tag durchgelesen und hätte gerne noch weiter gelesen, wenn man die Liebesgeschichte aus und vor nimmt.

FAZIT

Rundum ein angenehmes Buch für zwischendurch, bei dem man oft schmunzeln muss. Die Liebesgeschichte, auf der in dem Buch jedoch der Fokus liegt, ist nicht ganz nachvollziehbar. Da ich Mason und June jedoch mehr Potenzial sehe, freue ich mich auf „Madly“.

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