Sternenglut – Prinzessin der Nacht (Rezension)

  • Titel: Sternenglut – Prinzessin der Nacht
  • Autorin: Amy Erin Thyndale
  • Seitenzahl: 304 Seiten
  • Preis: eBook 3,99€
  • Verlag: Impress (18. Februar 2021)

.. cause you’re a sky full of stars…

DER INHALT

Schon ihr ganzes Leben lang weiß Ri: Sie ist die erste Sternentochter und dazu auserwählt, Midland vor dem Untergang zu bewahren. Doch ihre so dringend benötigten magischen Fähigkeiten scheinen sich trotz aller Mühen nicht zeigen zu wollen. Immer verzweifelter spielt Ri mit dem Gedanken, ihre Heimat und ihre Misserfolge hinter sich zu lassen, aber ihr bester Freund und Kronprinz Huoyan setzt alles daran, das zu verhindern. Er erzählt ihr von einer mystischen Höhle im Westen des Landes, von der es heißt, dass sie alle Wünsche erfüllen kann. Voller Hoffnung macht sich Ri zusammen mit dem Prinzen auf den Weg und begibt sich damit auf eine Reise, die ihr Herz bis zu den Sternen und wieder zurück tragen wird …

MEINE MEINUNG

Mit diesem Teil kehren wir zurück nach Midlund, um die Geschichte und den Ursprung der ersten Sternentochter zu erfahren. Dabei handelt es sich um Ri. Einst war sie die Begleiterin eines Sterns, ihrer großen Liebe Darius, bis sie plötzlich verschwindet und wiedergeboren wird als Sternentochter, dazu erschaffen, ganz Midlund durch ihre magischen Kräfte zu retten. Sie hat keinerlei Erinnerung an ihr Leben an Darius Seite, noch, wieso sie, trotz all der Hoffnungen keine magischen Kräfte zu haben scheint.

Sie lebt im kaiserlichen Palast und Huoyan, der Kronprinz ist ihr bester Freund, der immer wieder mit ansehen muss, wie sie von den Lehrmeistern gequält wird, damit diese irgendeine Reaktion von ihr bekommen. Als sie von einer magischen Höhle erfährt, in der einem geholfen wird, will sie sofort aufbrechen. Auch der Kronprinz, der sie nicht alleine gehen lassen möchte, schließt sich ihr an. Gemeinsam reisen sie durch Midlund und sehen, wie sehr die Welt auf ihre magischen Kräfte angewiesen sind.. denn die Sonne liegt im Sterben und nur Ri kann die Welt noch retten…Ich muss sagen, dass ich wirklich Mitleid mit dem armen Mädchen hatte, weil sämtliche Verantwortung auf ihr lastet. Stellt euch mal vor, mal hätte euch nur aus einem Grund erschaffen und ihr könnt diese Sache nicht einmal erfüllen. Auf ihrem Abendteuer lernt sie viel über ihren eigenen Ursprung und ihre große Liebe..

Ich muss sagen, dass ich bereits im ersten Teil ein großer Fan war von den „lebenden“ Sternen. Es hat was sehr romantisches und irgendwie tragisches diesem ganzen auch noch eine Liebesgeschichte zu verpassen. Ich muss sagen, dass ich die Geschichte relativ schnell durchhatte und sie spannend fand.. nur ging es mir am Ende ein bisschen zu schnell. Hoffnunglose Situationen die auf einmal gar kein Problem mehr sind finde ich ein bisschen komisch, aber muss sagen, dass die Geschichte an sich stimmig und angenehm ist. Ich mag auch die ganze asiatisch angehauchte Welt total. Auch das Liebesdreieck war wirklich sehr gut ausgearbeitet, da ich selbst oft überlegen musste, wen ich eigentlich wählen würde (weiß es leider immer noch nicht).

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und passt zum Rest des Buches. Besonders haben mir die Namen gefallen, die sehr außergewöhnlich sind, aber dadurch sehr zum Buch passen.

FAZIT

Außergewöhnliche und spannende Geschichte für zwischendurch. Wer bereits Sternenfeuer gelesen hat, wird diesen Teil wahrscheinlich mit Begeisterung für die Ergänzung lesen.

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